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Tropen-Verlagswerbung zu Roger Smith, Blutiges Erwachen

„An dem Abend, als sie ausgeraubt wurden, speisten Roxy Palmer und ihr Mann Joe mit einem afrikanischen Kannibalen und seiner ukrainischen Hure.“
Niemand versteht es so eindringlich wie Roger Smith, die dunklen Seiten des heutigen Südafrika zu schildern.

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Die Lektüre des „Freitag“ – Jakob Augsteins relativ neuen hippen Dings – ließ mich heute morgen verwundert zurück. Es ist ja schon vom Konzept her verwegen, sich zum reinen Meinungsmedium auszurufen. Noch vor wenigen Jahren galt die „Zeit“ – die ihre Meinungsversessenheit nie an eine annähernd große Glocke hängte wie der „Freitag“ – gerade deshalb als spießig und ewiggestrig („will mir doch von denen nicht die Welt erklären lassen“). Dieser lang gemiedene Erklärungsbandwagon ist unversehens neuer Lieblingsspringplatz von ein paar Newcomern. Auch der „European“ von Ex-Cicero-Onliner Alexander Görlach hat sich in die verstaubte Nische gequetscht und sie neu anmalen lassen. Das Internet ist natürlich nie weit weg; beim reinen Online-Produkt „European“ sowieso nicht und beim „Freitag“, der sich gedruckt in eine todschicke Pomo-Type kleidet (will sagen: eine zeitgenössisch-coole, holländisch anmutende Brotschrift benutzt), schon als Instinkt nicht: man pflegt einen vermeintlich anti-autoritären Umgang mit den „Nutzern“ des Internetauftritts. Die sollen alle irgendwie gehört werden und auch irgendwie mitschreiben.
Ist es da nicht erstaunlich, wenn auf der ersten Seite ein gar nicht mal dämlich wirkender Kommentar zur popkulturellen Deutungshoheit über den Nacktscanner damit endet, dem Leser die popkulturelle Ahnungslosgkeit des Autors aufs Furchtbarste unter die Nase zu reiben. „Superhelden sterben nicht“, heißt es da. „Schwäche und Tod passen nicht in diese Erzählung.“ Selten so einen Blödsinn gelesen. Alan Moore, Frank Miller und Konsorten scheinen an Steffen Vogel vorbeigegangen zu sein. Wenn an dieser Behauptung dann die ganze Kritik aufgehängt wird, ist es traurig um die verlorenen Leseminuten.
Eine Seite weiter schüttelt man schon wieder den Kopf, angesichts der auch im eigenen Fall völlig unbelegten Behauptung, sämtliche anderen Journalisten schrieben unqualifizierten Unsinn über den Iran. Weil sie eben keine Quellen nennen würden und somit wohl auch keine hätten. Kann ja sein. Aber die reine Behauptung ohne Belege macht auch dieses Stückchen von Rudolf Walther eher peinlich. Besonders absurd wirkt, wenn er gegen Ende des Pamphlets auch noch über die eigene vermeintliche peer group herzieht: „Die seriöseren Berichterstatter sagen, dass die Belege für ihre Vermutungen so dürftig sind, (sic!) wie das unartikulierte Gestammel der Blogger-, Facebook-, Youtube- und Twitter-Szene…“ Aha, lieber Freitag, der sich selbst noch an der Kommasetzung abmüht, schon verstanden. Ein weiteres wirres Organ, das nicht recht weiß wohin in dieser postmodernen Multimedialität.

Exakt die folgenden Dinge darf man aus den USA mit der Post nicht nach Deutschland schicken. Nicht ganz so lustig, erinnert mich aber trotzdem ein wenig an die chinesische Enzyklopädie von Borges, die Foucault zu Beginn von „Les mots et les choses“ zitiert:

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Es gibt ja allerlei Mutmaßungen zum Thema gute Laune und Literatur. Eine weit verbreitete besagt zum Beispiel, dass der stets hochgestimmte, auf jeder Party gern gesehene Autor nichts als schwermütiges Zeug zustandebringe, während der deprimierte Misanthrop auf brüllende Komik abonniert sei. (Wobei unklar bleibt, ob ihm das Trost ist oder Anlass für schlimmere Depressionen).

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Thanks for your email and it is my gladnes to hearing from you.I am Rev Robert Kelven ,the owner of the house you are making enquiry of.Actually I resided in the house with my family,such as my wife and my only daugther before and resently we had packed due to my transfer from my working place and now situated in the London in UK,and presently my house is still available for rent for EUR750 } per month including the utilities like hydro,washer and security,it is furnished.Moreso Now, i went for a Crusade in the West Africa and i will like you to get in touch with my wife in the state for more discussion as She is with the keys and the document to the house.Pls i want you to note that,i am a kind and honest man and also i spent alot on my property that i want to give you for rent,so i will solicit for your absolute mentenance of this house and want you to treat it as your own,is that taken,it is not the money the main problem but want you to keep it tidy all the time so that i will be glad to see it neat when i came for a check up.i do that once in a while.I also want you to let me have trust in you as i always stand on my word.Where are you located and where do you see our advert also let us know if you need more pictures. Email my wife Alisha on (alisrobertap@gmail.com )and she will attends to you better.
Regards
Rev Robert Kelven

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Hey, naysayers and prophets of doom, this should get you all cockahoop: the Ivy League is apparently in real deep shit! What if this email I got today is just the beginning? Read the rest of this entry »